Sonntage sollten der erholung dienen.

Und das bedeutet: mit der ganzen WG an den Schlachtensee zu fahren um dort mit Slackline, Picknick, Kocher und co. den Tag zu verbringen.
Sonntage sollten der erholung dienen.

Und das bedeutet: mit der ganzen WG an den Schlachtensee zu fahren um dort mit Slackline, Picknick, Kocher und co. den Tag zu verbringen.
In Varanasi direkt qm Ganges. Nach einer Rassanten Nachtjeepfahrt von 8 Stunden in Varanasi angekommen, eine gutes Hostel gefunden und geschlafen. Heute in der HItze fast verbrennt und dabei den Feuerbestattungen am Ganges beigewohnt. Die Elefanten aus dem Chitwan Nationalpark vermissen und erstmal was kaltes trinken gehen.
Wir sind schliesslich wieder in Kathmandu. Heile und Gesund. Nach vielen Hindernissen und Erschwernissen waren wir tatsaechlich zu dritt auf dem Island Peak. Unglaublich wunderbar und schoen. SOweit so gut. alles naehere folg mit angenehm,erer tastatur.
Ertste Anzeichen von Hoehenkrankheit in der Gruppe. Wir legen einen zusaetzlichen Ruhetag ein, geniessen das Tibetische Neujahrsfest, sehen den Buddhistischen Tempel unseres Wirtes und lernen ein paar Brocken Sherpa.
Morgen solls weitergehen, so wir alle wieder voll auf der Hoehe sind. Ich Filtere aus dem Dorffluss noch schnell Trinkwasser und dann werden wir eine kleine Tagestour gehen. Akklimatisieren ist das zauberwort.
und hallo aus Kathmandu. Nach einem anstrengenden Flug mit Turkish Airlines, die durchaus empfehlenswert sind, und ewigem Aufenthalt in Delhi, sind wir endlich gut in KAthmandu angekommen. Mittlerweile sogar fast einheimisch (wir bezahlen immer weniger fuer die selben Dinge, bis auf Tom). Da die Tastatur sehr nervt, werde ich spaeter mehr schreiben. Bis demnaechst. Ach ja wer sich KAthmandu besser vorstellen will, lese doch bitte scheibenweltromane und besonders die Beschreibungen von ANkh-Morpok
Der Rucksack steht gepackt neben mir. Im Kopf schwirren Fragmente meiner Packliste durcheinander, verbunden mit der Frage ob ich denn alles dabeihabe. Ich vermute mal ich habe alles an das ich in den letzen Wochen gedacht habe auch eingepackt, sofern ich mich dafür entschieden hatte es mitzunehmen. Wenn nicht, muss es eben so gehen.
Heute also den ganzen Tag an Flughäfen und in Flugzeugen verbringen. Morgen dann in Kathmandu ankommen.
Wenn ich die Zeit und die Lust habe zu berichten werde ich hier schreiben. Macht’s gut.
In letzter Zeit beschäftige ich mich verständlicherweise viel mit den Planungen für den anstehenden Urlaub. Gleich werde ich mich mit meinen Kollegen treffen um die Rucksäcke probehalber zu Packen und den Plan für die “letzen Dinge” machen. Die Route noch einmal abgleichen und die Menüs zusammenstellen. als kleinen Vorgeschmack hier schon einmal die bislang geplante Route:
Nepal 2011 auf einer größeren Karte anzeigen
Den guten alten Bergsteiger habe ich wohl leider desillusioniert was seine Sicherheit am Berg betrifft.
Er fragte mich nach einem Blitzschutzsack. Als ich nicht sicher war ob er damit wirklich einen Biwaksack meint, habe ich lieber nachgefragt was er denn meine und wofür er den brauche. Die erklärung hat mich doch ins Staunen versetzt. “So einen Nylonsack, der innen mit Aluminium ist. Den habe ich immer schon beim Bergsteigen dabei. Wenn Du dann in ein Unwetter kommst, dann legst Du dich da rein, ganz flach, das musst Du ja sowieso wenn du oben am Berg in ein Gewitter kommst, und durch das Aluminium dadrin liegst du praktisch in einem faradayschen Käfig. Der leitet dann die Blitze weg.”
Er war tatsächlich seit Jahrzehnten der Überzeugung (irgendein Bergführer habe es ihm so erklärt) dass Aluminium ein hervorragender Leiter sei und Biwaksäcke eben zum Blitzschutz da seien. Ich habe ihm dann erklären dürfen, dass Aluminium in den Säcken ist, weil es einen Teil der Körperwärme reflektiert und somit die Gefahr der Erfrierens vermindert. Und dass Aluminium ein guter Wärmeleiter ist, aber mitnichten Elektrizität leitet.
Ganz überzeugt war der arme wohl nicht. Immerhin hat es ja Jahrzehnte funktioniert.
Schön, wenn etwas so unglaublich locker und unkompliziert laufen kann wie Rucksäcke für eine große Tour zu organisieren. Ein Anruf, keine zwei Minuten sehr zugewandtes Gespräch und vier Rucksäcke kosten nichts. So könnte es öfter laufen.