Die Bahn ist in letzter Zeit offenbar in ein großes Geschäft mit der Autoindustrie eingesttiegen, anders kann ich mir nicht erklären, dass sie quasi vom einsteigen an impliziert, man sollte sich besser ein Auto kaufen. Nachdem letzten Samstag Abend die ohnehin miserable Verbindung Frankfurt-Münster durch Verspätung auf unbestimmte Zeit noch miserabler wurde und ich mich gezwungen sah, die letzten 73 Kilometer mit dem Taxi zu fahren, kam heute direkt der nächste “Zwischenfall” (wobei es bei der Bahn scheinbar eher normalfall ist). Für die Strecke von Frankfurt nach Kriftel, nordwestlich von Frankfurt gelegen, (die sonst in 23 Minuten bewältigt ist) brauchte ich heute wegen einer Gleisstörung im Südosten Frankfurts satte zwei Stunden. Großartiges Störrungsmanagement! Ich brauch ein Auto.
ein auto
Tags: aus dem stadtwald

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