Donnerstag: stark bewölkt, kalter wind. Direkt nach ankunft am Langener Waldsee beginnen wir unter Anleitung nicht deutsch-stämmiger Hilfsarbeiter ohne spezifisches Hintergrundwisssen ein Bierzelt aufzubauen. Nach diversen Zeltplanenfehlgriffen und Raucherpausen steht es denn auch endlich richtig, wobei die beiden Hilfsarbeiter sichtlich zufrieden über die kurze Zeit (ca. 3 stunden) sind, während wir beeginnen, die verbliebenen ca. 120 kleineren Zelte (Die mein Arbeitgeber so im Programm hat), ein Infozelt und ein Mitarbeiterzelt aufzubauen, bis es pünktlich mit einsetzender Dunkelheit beginnt zu regnen. Bei einem angemessenen Abendessen (diverse Pizzen) rruft der Event-Chef unserer Filiale und somit gesamt-Chef der Globeboot das diesjährige Motto aus:trinken um zu vergessen. Was wir dann auch tun.
Freitag: regen, regen und wind. Nach einem Kurzen Frühstück machen wir uns daran die restlichen Zelte, vor allem aber diverse Falt- Klapp- und Gummiboote aufzubauen ~hämmern und ~pumpen. Ausserdem weitere Inffozeelte aufzustellen und die langsam eintrudelnden Hersteller (Eureka, Wechsel, Tatonka, Nordisk, Lettmann, Prijon, Grabner, Hobie und wie sie nicht alle heissen) zu bewirten und mit Hilfe und informationen zu versorgen. Der Abend steht dann im Zeichen des Mottos. Highlight der Nacht:Offene Bretterverschläge, am Waldsee “Duschen” genannt werden gegen 2.30 Uhr ausgiebig getestet.
Samstag: Sonne, wenig wind. Ab 10:00 Uhr stehen die ersten Besucher auf dem Platz und schaune sich Zelte und Boote an.
Der Tage bringt viele Fragen, viele Besucher und einige Kenterungen, die bei wind und 4°C weniger spassig sind.
Nette und informative gespräche mit den Herastellern ausser Lettmann, der verantwwortliche Vertreter redet zwar unentwegt, aber hauptsächlich so Erklärungen wie: ja, die Flugzeuge lassen alle vor der Landung nochmal richtig viel Kerosin ab, immer, so doll, dass man dann immer die Scheibenwwischer anstellen muss. Ansonsten nervt er nur, ist Abends dann ein Glück rechtzeitig verschwunden damit wir uns unserer Hauptaufgabe des Motto-umsetzens widmen können. Angeblich gab es ein Bierphilosophisch dialektisches Gespräch zwischen Steffen von Wechsel-Zelte und meiner wenigkeit. Sonntag: Sonnee, wenig wind. Ähnlich wie Samstag. Unterschied: Nachmittags beginnen einige Besucher die von ihnen erworbenen Zelte abzubauen. Dann, pünktlich eine halbe Stunde bevor wir abbauen wollen fängt es natürlich so richtig an zu regnen. Toll. Bei Regen und Wind Zelte abbauen und einpacken macht irgendwie nicht so richtig viel Spass. naja, dafür konnten wir am Abend alles wieder so richtig vergessen.
ein Glück hat uns der Wind einen Teil des Abbaus abgenommen.
aber das konnten wir des abends vergessen


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