die top 5 der insel

Naja, jetzt mit guter Internetanbindung in neuem Zuhause kann ich natürlich auf das von Schatzi geworfene Stöckchen eingehen ;)
Technisch gesehen. Praktisch ist das eine recht knifflige Frage, welche Top 5 Songs ich mit auf eine einsame Insel nehmen würde.
Also hier die Top 5 die ich heute morgen mit auf eeine einsame Insel nehmen würde.
1. Jan Garbarek + Keith Jarret – Belonging; daran kannn ich mich einfach nicht satthören
2. Herbie Hancock – Ostinato; ich kann mir nicht vorstellen, dass das je langweilig wird
3. Feist – Inside Out; gute-laune-Garantie
4. Belle and Sebastian – The Blues are still Blue; das rockt
5. Gustav Mahler – Symphonie Nr. 2; grandios.

Hm ja, wobei das wie ich feststellen muss keinesfalls repräsentativ für meine Playlist ist. Egal.
Und weitergeworfen wird das Stöckchen an Jelena; an meinen Bruder und ach ja, einsame Insel: unbekannterweise an Arne.
Viel Spass damit.

zuhause

In mein Zimmer gehechtet, die gepackten Kartons und Taschen in den Parkenden Bulli gehievt. Halbwegs rutschsicher verstaut. Eine gute Stunde konzentriertes, fast verbissenes arbeiten und mein Hab und Gut (bis auf die große Anrichte) ist verstaut. Zurück zur Abreit fahren.Da ist gerade Feierabend. Also noch ien Bier mit den Kollegen trinken. Jörg fährt den Bullinach Kriftel. Meinen neuen Mitbewohner grüßen. Ausräumen. Zurück in die alte Wohnung fahren. Die Anrichte verstauen. Letzte Worte (und mehr als je bisher) mit meiner alten Mitbewohnerin wechseln. Aha, mein bisheriger Vermieter erinnert sich weder an meine Kündigung, noch an unser Gespräch bezüglich Nachmieter suchen. Vielleicht auch nur im Moment nicht, schliesslich ist er mal wieder auf irgendwelchen Drogen. Zurück nach kriftel gefahren, die Anrichte ausgeräumt. Mein neuer Mitbewohner hat in der Zwischenzeit Kartoffelgratin gemacht. Guter Anfang. Ein Bier dazu und
eine ausgiebige Unterhaltung. Schlüssel bekommen. ab ins Bett. immerhiin ist es 1:10 Uhr. Ich gehe schlafen. In meinem  neuen Zuhause.

erfolgreich…

…war dieser tag irgendwie schon. Nicht nur dadurch, dass ich fast alles umzugsfertig gepackt habe und trotzdem meine tägliche slackinen-in-der-sonne Dosis bekommen habe. Nein, darüber hinaus bin ich über diverse gute Nachwuchskünstler gestolpert, die sich scheinbar keinerlei Sorgen um ausfallende Finanzierung wegen “Internetpiraten” machen.

Da wären also zum einen das Brendan Adams Trio:



des weiteren 9lies undFragile New Virus, über die ich bei Jamendo gestolpert bin.
Schon eigenartig, daß wirklich hute, kreative Nachwuchskünstler ihre Musik unter der freien Creative-Commons Lizenz veröffentlichen, während die Musikindustrie, die seit geraumer Weile kaum etwas nennenswert gutes hervorbringt sich gerade um diese Kreativität und um Nachwuchskünstler sorgt.

vorerst vorbei

Das von mir seit ihrem Welt-Hit “Rischtisch Geil” gerne gehörte und gesehene Rap-Duo Icke und Er hört nun leider vorerst auf Musik zu machen. Schade. Mal sehen wie lange die beiden für ein Comeback im ganz großen Stil brauchen. Bis dahin jedenfalls können wir ihren Abschied (der nun wirklich Größe hat) genießen, bewundern und betrauern.

lebensessenz

Nicht nur nach einem sehr anstrengenden Tag in den schwedischen Bergen freut man sich über leckeres warmes Essen.

Damit das auch unter widrigen Umständen funktioniert und ssich alle so freuen wie hier

kocher1.JPG

habe ich von Christoph und Sebi eine eingängige Anleitung:

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

vielen Dank auch an Joachim von Primus für seine weitaus umfangreicheren Erklärungen ;)

viel zu kurz

Der Mittwoch ist doch echt der dämlichste Tag der Woche. Ist der erste Gedanke (also der erste richtige heute Morgen, immerhin ist es noch nicht mal sieben) auf dem Weg zum Zug. Und dieser Gedanke ist ja auch gar nicht so abwegig, bedenkt man daß am Mittwoch der Wecker (also der eigene) noch vor fünf Uhr klingelt. Der zweite Gedanke ist dann kurz danach. Nach dem ersten Umsteigen. Der sagt einem dann (der Gedanke) daß man in der falschen Bahn sitzt, weil ja Mittwochs die Außenstelle der Schule dran ist und man da anders fahren muss. Natürlich ist dann auch schon keine Zeit mehr den Kaffee für die ersten beiden Stunden zu holen. Egal, Kaffee ist eh ungesund (natürlich funktioniert dieser äußerst plumpe Selbstbetrugsversuch nicht einmal annähernd, aber man hätte wenigstens fast was zu lachen, wenns nicht so früh wäre). Die sechs Schulstunden ziehen dann so quälend langsam am Geist vorbei, wie die strahlende Sonne am wolkenlosen Himmel, die einem dann zuschreit, dass man schon in der Oberstufe immer recht hatte und Schule überflüssig ist und einen von wichtigen Dingen wie leben abhält.
Nur versteht das der Arbeitgeber wohl ebensowenig, wie das hessische Schulgesetz, obwohl er (der Arbeitgeber) doch immer zum “Träume leben” aufruft. Unwahrscheinlich, daß er auch weiter das Ausbildungsgehalt bezahlt, wenn man das dann macht.
Also bleiben nur noch die wenigen Stunden nach der Schule um die Slackline in der Frühlings-Nachmittags-Sonne über eine Gänseblümchenwiese zu spannen und die Luft und die Sonne und das Slacklinen zu geniessen, bis die Sonne dann die Nase voll hat vom vielen scheinen und verschwindet um irgeneinen in Afrika oder Neuseeland oder wo auch immer daran zu erinnern, dass man ohne Schule besser dran ist. Viel zu kurz, diese freien Nachmittage.

lücken im netz

Eigentlich wollte schon am Wochende wieder was geschrieben haben. Eigentlich wollte ich auch gestern Abend eine etwas ausführlichere Beschreibung der “Outdoor Academy of Sweden” inclusive Bildern (immerhin habe ich gestern zwei Foto CDs von Kollegen aus Dresden bekommen) online stellen. Eigentlich. Dazwischen kam dann einerseits die Geburtstagsfeier meines zukünftigen Mitbewohners, andererseits meine Umzugsvorbereitungen. Vor allem aber die Tatsache, dass ich mich mit erheblichen Internetlücken konfrontiert sehe, die selbst das kleinste Googeln zur nervenaufreibenden Prozedur werden lassen. Ergo warte ich mit dem weiter-veröffentlichen nochmal. Bis dahin erstmal nur ein Schweden Foto:

zelten

ja, so kann Zelten in Schweden aussehen… am morgen nach einer recht windigen und ein wenig verschneiten Nacht.

Globeboot 2008 oder: trinken um zu vergessen

Donnerstag: stark bewölkt, kalter wind. Direkt nach ankunft am Langener Waldsee beginnen wir unter Anleitung nicht deutsch-stämmiger Hilfsarbeiter ohne spezifisches Hintergrundwisssen ein Bierzelt aufzubauen. Nach diversen Zeltplanenfehlgriffen und Raucherpausen steht es denn auch endlich richtig, wobei die beiden Hilfsarbeiter sichtlich zufrieden über die kurze Zeit (ca. 3 stunden) sind, während wir beeginnen, die verbliebenen ca. 120 kleineren Zelte (Die mein Arbeitgeber so im Programm hat), ein Infozelt und ein Mitarbeiterzelt aufzubauen, bis es pünktlich mit einsetzender Dunkelheit beginnt zu regnen. Bei einem angemessenen Abendessen (diverse Pizzen) rruft der Event-Chef unserer Filiale und somit gesamt-Chef der Globeboot das diesjährige Motto aus:trinken um zu vergessen. Was wir dann auch tun.
Freitag: regen, regen und wind. Nach einem Kurzen Frühstück machen wir uns daran die restlichen Zelte, vor allem aber diverse Falt- Klapp- und Gummiboote aufzubauen ~hämmern und ~pumpen. Ausserdem weitere Inffozeelte aufzustellen und die langsam eintrudelnden Hersteller (Eureka, Wechsel, Tatonka, Nordisk, Lettmann, Prijon, Grabner, Hobie und wie sie nicht alle heissen) zu bewirten und mit Hilfe und informationen zu versorgen. Der Abend steht dann im Zeichen des Mottos. Highlight der Nacht:Offene Bretterverschläge, am Waldsee “Duschen” genannt werden gegen 2.30 Uhr ausgiebig getestet.
Samstag: Sonne, wenig wind. Ab 10:00 Uhr stehen die ersten Besucher auf dem Platz und schaune sich Zelte und Boote an.
Der Tage bringt viele Fragen, viele Besucher und einige Kenterungen, die bei wind und 4°C weniger spassig sind.
Nette und informative gespräche mit den Herastellern ausser Lettmann, der verantwwortliche Vertreter redet zwar unentwegt, aber hauptsächlich so Erklärungen wie: ja, die Flugzeuge lassen alle vor der Landung nochmal richtig viel Kerosin ab, immer, so doll, dass man dann immer die Scheibenwwischer anstellen muss. Ansonsten nervt er nur, ist Abends dann ein Glück rechtzeitig verschwunden damit wir uns unserer Hauptaufgabe des Motto-umsetzens widmen können. Angeblich gab es ein Bierphilosophisch dialektisches Gespräch zwischen Steffen von Wechsel-Zelte und meiner wenigkeit. Sonntag: Sonnee, wenig wind. Ähnlich wie Samstag. Unterschied: Nachmittags beginnen einige Besucher die von ihnen erworbenen Zelte abzubauen. Dann, pünktlich eine halbe Stunde bevor wir abbauen wollen fängt es natürlich so richtig an zu regnen. Toll. Bei Regen und Wind Zelte abbauen und einpacken macht irgendwie nicht so richtig viel Spass. naja, dafür konnten wir am Abend alles wieder so richtig vergessen.

ein Glück hat uns der Wind einen Teil des Abbaus abgenommen.

aber das konnten wir des abends vergessen

selbst schuld

Zu dumm, wenn man unter einer subdomain ein neuees Blog installieren will und dabei vergisst, eine neue Datenbank zu installieren. Dann werden nämlich schön alle Daten des beestehenden Blogs überschrieben, wobei das Blog-Backup noch immer auf der to-do list steht. Na gut, aus den Fehlern gelernt, ein Haufen meehr arbeit, dafür jetzt zwei parallel funktioierende Blogs.
Wieso denn überhaupt ein neues Blog? Ganz einfach, weil ich während dder “Outdoor Academy of Sweden” mit Henrik aus Kopenhagen und Thomas aus Zürich das wunder- und wertvolle projekt 7smokinsummit gestartet habe.
Der Plan: auf die höchsten Gipfel der Welt klettern, dort eine Rauchen und auf dem Hintern wieder runterrutschen und solch ein großartiges Projekt braucht natürlich eine Webpräsenz um potenzielle Sponsoren über unsere Trainingsfortschritte zu informieren. Ab demnächst unter 7smokinsummit.herr-schrat.de zu erreichen.